Von der Schülerzeitung "Das neue Speculum/Diabolo" Anfang der 70er Jahre führte der journalistische Weg von Franz-Josef Hanke über den "Bonner Nahverkehr" (BN) 1975 bis 1979 und den "Omnibusspiegel" (OS) ab 1979 sowie die "Grüne Hessen-Zeitung" (GHZ) zwischen 1981 und 1985 schließlich im Jahr 1986 zum "Marburger Rundblick" (MR).
Im Oktober 1986 hat Hanke in Marburg das fjh-Journalistenbüro gegründet. Seither arbeitet er freiberuflich für Tageszeitungen, Zeitschriften und den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. 1998 kamen Online-Medien hinzu.
Eigene Internet-Publikationen wie marburgnews und Hörbuchtipps sowie das Rezensionsmagazin Hörbuchkids für Kinder und Jugendliche präsentieren die Arbeit des Marburger Journalistenbüros direkt auf dem Bildschirm.
Seine Arbeitsgebiete sind Kultur, lokale und überregionale Politik, Bildung und Wissenschaft, Wirtschaft und Soziales. Besonders spezialisiert hat sich Hanke auf Behinderten-Themen, Gentechnik, das Internet, Journalismus und Medien sowie den Öffentlichen Nahverkehr.
Außerdem ist er in der Journalistenaus- und -weiterbildung tätig. Einmal pro Semester organisiert und moderiert Hanke das Medienforum von Arbeit und Leben in der Volkshochschule Marburg (VHS).
Neben 44 Beiträgen in insgesamt 19 Büchern hat Franz-Josef Hanke seit 1986 ungefähr 750 Artikel für Tageszeitungen, 600 Texte in Publikumszeitschriften sowie weitere 450 Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht. Hinzu kommen schätzungsweise 300 Hörfunkbeiträge und ungefähr 400 Veröffentlichungen in Online-Publikationen.
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